Programm 2011/2012
KleinKunst ist die Kunstsparte, die den kleinsten Weg zwischen dem Künstler und dem Publikum sucht.
Alexander Tschäppät
Sie kennen unsere Anlässe schon? Dann wissen Sie auch, dass gerade diese, vom Berner Stadtpräsidenten Alexander Tschäppät stammende Definition von Kleinkunst, bei uns in der Kulturchrääje einen wichtigen Stellenwert hat. Unsere Anlässe sind nicht nur geprägt von der Qualität der Musik, des Theaters oder des Cabarets. Der Weg vom Künstler zum Publikum ist – besonders im Keller –wahrhaftig klein. So wird es auch geschätzt, dass die Künstler oft nach den Vorstellungen noch zu einem Glas Wein oder einem Kaffee sitzen bleiben und mit dem Publikum ins Gespräch kommen.
Wir wünschen Ihnen im neuen Kulturjahr viel Freude an unseren Anlässen und danken Ihnen für die motivierende Unterstützung.
Ihre Kulturchrääje Rapperswil
Hier finden Sie das gesamte Programm 2011/2012 als PDF.
Die einzelnen Veranstaltungen:
Alexander Tschäppät
Sie kennen unsere Anlässe schon? Dann wissen Sie auch, dass gerade diese, vom Berner Stadtpräsidenten Alexander Tschäppät stammende Definition von Kleinkunst, bei uns in der Kulturchrääje einen wichtigen Stellenwert hat. Unsere Anlässe sind nicht nur geprägt von der Qualität der Musik, des Theaters oder des Cabarets. Der Weg vom Künstler zum Publikum ist – besonders im Keller –wahrhaftig klein. So wird es auch geschätzt, dass die Künstler oft nach den Vorstellungen noch zu einem Glas Wein oder einem Kaffee sitzen bleiben und mit dem Publikum ins Gespräch kommen.
Wir wünschen Ihnen im neuen Kulturjahr viel Freude an unseren Anlässen und danken Ihnen für die motivierende Unterstützung.
Ihre Kulturchrääje Rapperswil
Hier finden Sie das gesamte Programm 2011/2012 als PDF.
Die einzelnen Veranstaltungen:
Morgain

Irische Matinée mit Brunch
Sonntag, 4. September 2011, 10 Uhr
im Garten vom alten Pfarrhaus in Rapperswil, bei schlechtem Wetter im Kirchgemeindhaus.
Martina Lory: Stimme
Sara Trauffer: Geige
Mathias Propst: Gitarre
Hannes Boss: Hackbrett
Christoph Utzinger: Kontrabass
Morgain verspricht gelebten vibrierenden irischen Folk, welcher der Tonlage urmenschlicher Gefühle nachspürt und nie beliebig wird. Mal leise und verhalten, mal laut und leidenschaftlich erzählt ihre Musik vom Leben, von Melancholie und Freude, Trauer und Glück. Langsame und melodiöse instrumentale Airs wechseln sich dann mit schnellen, tanzbaren Tunes ab, verträumte Balladen mit übermütigen Liedern, Traditionals mit eigenen Stücken.
zur Reservation
Sonntag, 4. September 2011, 10 Uhr
im Garten vom alten Pfarrhaus in Rapperswil, bei schlechtem Wetter im Kirchgemeindhaus.
Martina Lory: Stimme
Sara Trauffer: Geige
Mathias Propst: Gitarre
Hannes Boss: Hackbrett
Christoph Utzinger: Kontrabass
Morgain verspricht gelebten vibrierenden irischen Folk, welcher der Tonlage urmenschlicher Gefühle nachspürt und nie beliebig wird. Mal leise und verhalten, mal laut und leidenschaftlich erzählt ihre Musik vom Leben, von Melancholie und Freude, Trauer und Glück. Langsame und melodiöse instrumentale Airs wechseln sich dann mit schnellen, tanzbaren Tunes ab, verträumte Balladen mit übermütigen Liedern, Traditionals mit eigenen Stücken.
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Susanna Schwager

Lesung mit der Autorin
Dienstag, 25. Oktober 2011, 20.15 Uhr
im Chäschäuer Zimlisberg
gemeinsame Veranstaltung mit der Mediathek Rapperswil
„Die Autorin webt aus den biografischen Fäden, die sie einfängt, dichten Stoff, sie malt mit der Sprache Bilder, modelliert aus der Realität eine eigene. Die Neugierde am Einzelschicksal, die Menschenwürde, die sie noch im Abgründigsten sieht, macht aus den Erzählungen Liebeserklärungen an das Leben.“
Katrin Hafner, tages-anzeiger
Bücher von Susanna Schwager:
Ida, eine Liebesgeschichte, 2010
Das volle Leben – Männer über 80 erzählen, 2008
Das volle Leben – Frauen über 80 erzählen, 2007
Die Frau des Metzgers, 2007
Fleisch und Blut, 2004
zur Reservation
Dienstag, 25. Oktober 2011, 20.15 Uhr
im Chäschäuer Zimlisberg
gemeinsame Veranstaltung mit der Mediathek Rapperswil
„Die Autorin webt aus den biografischen Fäden, die sie einfängt, dichten Stoff, sie malt mit der Sprache Bilder, modelliert aus der Realität eine eigene. Die Neugierde am Einzelschicksal, die Menschenwürde, die sie noch im Abgründigsten sieht, macht aus den Erzählungen Liebeserklärungen an das Leben.“
Katrin Hafner, tages-anzeiger
Bücher von Susanna Schwager:
Ida, eine Liebesgeschichte, 2010
Das volle Leben – Männer über 80 erzählen, 2008
Das volle Leben – Frauen über 80 erzählen, 2007
Die Frau des Metzgers, 2007
Fleisch und Blut, 2004
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Body

Body – der Berner Sumo-Ringer
Samstag, 26. November 2011, 20.15 Uhr
im Chäschäuer Zimlisberg
Der Spieler: Markus Kocher
Die Autorin und Regisseurin: Susanne Rieben
Der Autor: Paul Steinmann
In seinen Geschichten geht es vordergründig um Körpergewicht, Diätrezepte und Parkplatzsorgen auf zu schmalen Stühlen. Hintergründig werden Stationen aus dem Leben eines Berner Sumo Ringers und Karaokesängers erzählt, der weiss, dass er (zu) dick ist, der aber auch weiss, dass er sich deswegen weder Dummheit noch Faulheit anhängen lässt. Kocher erzählt in BODY schonungslos und offen und erreicht damit, dass man über Body lachen und staunen kann. Er wollte immer anders sein – das ist ihm gelungen. Er passt in keine Schublade, darum räumt er auf mit Peinlichkeiten, Scham und Tabus.
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Samstag, 26. November 2011, 20.15 Uhr
im Chäschäuer Zimlisberg
Der Spieler: Markus Kocher
Die Autorin und Regisseurin: Susanne Rieben
Der Autor: Paul Steinmann
In seinen Geschichten geht es vordergründig um Körpergewicht, Diätrezepte und Parkplatzsorgen auf zu schmalen Stühlen. Hintergründig werden Stationen aus dem Leben eines Berner Sumo Ringers und Karaokesängers erzählt, der weiss, dass er (zu) dick ist, der aber auch weiss, dass er sich deswegen weder Dummheit noch Faulheit anhängen lässt. Kocher erzählt in BODY schonungslos und offen und erreicht damit, dass man über Body lachen und staunen kann. Er wollte immer anders sein – das ist ihm gelungen. Er passt in keine Schublade, darum räumt er auf mit Peinlichkeiten, Scham und Tabus.
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The Voyageurs

Blues im Chäuer
Freitag, 6. Januar 2012, 20.15 Uhr
im Chäschäuer Zimlisberg
Magor Szilagyi: Gesang, Gitarren, Harp
Pink Pedrazzi: Gesang, Gitarren, Mandoline, Ukulele
Rainer Schudel: Bass, Gesang
Alte Songs werden gesucht, gefunden, poliert und restauriert und glänzen dann wie neu: Lieder aus dem Mississippi Delta, aus Städten wie New Orleans, Memphis oder Chicago, aus den Wäldern Kanadas, den Appalachen oder den Kohleminen Kentuckys. Und neue Songs, auch selbst geschriebene. Ein grosses Repertoire, gespielt mit Herzblut und Finesse von Vollblutmusikern mit jahrelanger Erfahrung auf den Bühnen und on the road.
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Freitag, 6. Januar 2012, 20.15 Uhr
im Chäschäuer Zimlisberg
Magor Szilagyi: Gesang, Gitarren, Harp
Pink Pedrazzi: Gesang, Gitarren, Mandoline, Ukulele
Rainer Schudel: Bass, Gesang
Alte Songs werden gesucht, gefunden, poliert und restauriert und glänzen dann wie neu: Lieder aus dem Mississippi Delta, aus Städten wie New Orleans, Memphis oder Chicago, aus den Wäldern Kanadas, den Appalachen oder den Kohleminen Kentuckys. Und neue Songs, auch selbst geschriebene. Ein grosses Repertoire, gespielt mit Herzblut und Finesse von Vollblutmusikern mit jahrelanger Erfahrung auf den Bühnen und on the road.
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Solothurner Filmtage

Traditionell: das stressfreie 3C-Programm
Car – Cüpli – Cinema
Freitag, 20. Januar 2012, 20 Uhr
Treffpunkt Rapperswil, Ziel Solothurn
Fahren Sie wiederum mit uns gemeinsam mit einem Car von Rapperswil nach Solothurn und lassen Sie sich ein auf das Erlebnis, sich von einem Film überraschen zu lassen. Auch wir kennen nur das Datum – nicht aber welcher Film gezeigt wird!
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Car – Cüpli – Cinema
Freitag, 20. Januar 2012, 20 Uhr
Treffpunkt Rapperswil, Ziel Solothurn
Fahren Sie wiederum mit uns gemeinsam mit einem Car von Rapperswil nach Solothurn und lassen Sie sich ein auf das Erlebnis, sich von einem Film überraschen zu lassen. Auch wir kennen nur das Datum – nicht aber welcher Film gezeigt wird!
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Kapelle Sorelle

Clowneskes Musiktheater
Samstag, 17. März 2012, 20.15 Uhr
im Chäschäuer Zimlisberg
Ursina Gregori und Charlotte Wittmer sind seit 1991 als freie Musiktheatergruppe unter dem Namen „Kapelle Sorelle“ unterwegs.
Mit Schnabelschuh und Faltenrock und 7m Akkordeon am Hals bringen sie im Durchzug frischen Wind in die gute Stube. Sie singen innig inländisch und auswendig ausländisch, wetzen ihre Schnäbel an kniffligen Reimen, jodeln was gisch was hesch von der Alp herunter und bieten ihrem tückischen Instrument neckisch die Stirn.
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Samstag, 17. März 2012, 20.15 Uhr
im Chäschäuer Zimlisberg
Ursina Gregori und Charlotte Wittmer sind seit 1991 als freie Musiktheatergruppe unter dem Namen „Kapelle Sorelle“ unterwegs.
Mit Schnabelschuh und Faltenrock und 7m Akkordeon am Hals bringen sie im Durchzug frischen Wind in die gute Stube. Sie singen innig inländisch und auswendig ausländisch, wetzen ihre Schnäbel an kniffligen Reimen, jodeln was gisch was hesch von der Alp herunter und bieten ihrem tückischen Instrument neckisch die Stirn.
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Hauptversammlung

HV des Vereins Kulturchrääje
Freitag, 11. Mai 2012
Zeit und Ort werden mit der Einladung bekannt gegeben.
Eine Hauptversammlung ohne kulturellen Teil wäre wie ein Teller Salat ohne Sauce. Und: Ein Verein ohne Mitglieder wäre wie eine Mühle ohne Wasser. Alles klar? Nein? Dann können Sie sich ja auf diese Hauptversammlung freuen.
Zum Bild: Der Präsident der Kulturchrääje Rapperswil freut sich anlässlich der letzten HV über die zahlreich erschienenen Mitglieder!
Freitag, 11. Mai 2012
Zeit und Ort werden mit der Einladung bekannt gegeben.
Eine Hauptversammlung ohne kulturellen Teil wäre wie ein Teller Salat ohne Sauce. Und: Ein Verein ohne Mitglieder wäre wie eine Mühle ohne Wasser. Alles klar? Nein? Dann können Sie sich ja auf diese Hauptversammlung freuen.
Zum Bild: Der Präsident der Kulturchrääje Rapperswil freut sich anlässlich der letzten HV über die zahlreich erschienenen Mitglieder!
Openair-Film

Überraschungsfilm mit Apéro

„Der Film in seinen verschiedenen Ausprägungsarten kommt der menschlichen Neugier und dem Bedürfnis nach Unterhaltung entgegen. Für den Zuschauer bieten fiktive Unterhaltungsfilme, sogenannte Spielfilme, die Möglichkeit, in eine imaginäre Phantasiewelt einzutauchen, in der die Regeln des Alltags auf den Kopf gestellt sind. Psychoanalytische Filmtheorien betonen dabei insbesondere die Verwandtschaft der Filmbilder mit den Bildern des Traumes, die beide den Zuschauenden bzw. den Träumenden die Möglichkeit zur Entspannung verschaffen.“ Quelle: Wikipedia
Bild: Matthias Luginbühl, Filmopenair Hartlisberg in Steffisburg
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„Der Film in seinen verschiedenen Ausprägungsarten kommt der menschlichen Neugier und dem Bedürfnis nach Unterhaltung entgegen. Für den Zuschauer bieten fiktive Unterhaltungsfilme, sogenannte Spielfilme, die Möglichkeit, in eine imaginäre Phantasiewelt einzutauchen, in der die Regeln des Alltags auf den Kopf gestellt sind. Psychoanalytische Filmtheorien betonen dabei insbesondere die Verwandtschaft der Filmbilder mit den Bildern des Traumes, die beide den Zuschauenden bzw. den Träumenden die Möglichkeit zur Entspannung verschaffen.“ Quelle: Wikipedia
Bild: Matthias Luginbühl, Filmopenair Hartlisberg in Steffisburg
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